Tag 1: »Ich weiß aber nicht, was beherbergt ist«

Will ich überhaupt noch nach Hause? Was ist dort?

Dann bleibe ich doch lieber in der Stadt. Um mich herum die Menschen. Da fühle ich mich sicher. Keiner kann mir was wollen. Keiner. Ich kann eure Gedanken lesen. Wenn ihr wüsstest. So behalte ich die Kontrolle. Über euch. Über mich. Über das Fremde.

»Ich war ein Fremdling und Ihr habt mich beherbergt« steht dort auf diesem Turm. Ich weiß aber nicht, was beherbergt ist

Kommentar verfassen